Am 8. März ist Frauen*kampftag!
Um auf die bis heute ungleiche Verteilung der Carearbeit hinzuweisen, haben wir 5000 Flyer in Bielefeld verteilt.
Kommt am 8. März um 17 Uhr zur Kundgebung auf dem Kesselbrink! „Care Revolution jetzt!“ weiterlesen
Am 8. März ist Frauen*kampftag!
Um auf die bis heute ungleiche Verteilung der Carearbeit hinzuweisen, haben wir 5000 Flyer in Bielefeld verteilt.
Kommt am 8. März um 17 Uhr zur Kundgebung auf dem Kesselbrink! „Care Revolution jetzt!“ weiterlesen
Am 8.3. ist der Internationale Frauen*kampftag. Geschichtlich und politisch lässt er uns zurückblicken auf mehr als 110 Jahre Frauen*kampf, Errungenschaften wie das Wahlrecht und die rechtliche Gleichstellung von Frauen*.
Initiiert wurde der Internationalen Frauen*kampftag durch Clara Zetkin auf der 2. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen. Er sollte in erster Linie der Agitation für das Frauen*wahlrecht dienen. In Abgrenzung zur bürgerlichen Frauenbewegung stellte Zetkin aber bereits damals heraus: „Wir müssen Sorge tragen, daß der Frauentag nicht nur eine glänzende Demonstration für die politische Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechts, sondern dar-über hinaus der Ausdruck einer Rebellion gegen den Kapitalismus […] ist.“ „8. März – Zur Geschichte und Relevanz des Frauen*kampftags“ weiterlesen
Mit Transparent und Pyrotechnik haben wir am Morgen des 18.2. über dem Ostwestfalendamm gegen den Dr.Oetker-Konzern protestiert.
Mit einem geschätzten Vermögen von 7,4 Milliarden Euro ist Familie Oetker die reichste Familie Bielefelds und ganz OWLs. Statt jedoch für die Krise zu zahlen, kaufen sie in Zeiten von Corona den Getränke-Lieferdienst „Flaschenpost“ auf. Während viele Lohnarbeitende in Kurzarbeit sind und um ihre Jobs bangen, kennen Gewinner*innen der Krise wie Dr. Oetker auch jetzt keine Gnade. Wurden die Beschäftigten gestern noch als systemrelevante Held*innen gefeiert, werden in der Tochterfirma nun die Beschäftigten entlassen, eine sichere Übernahme Garantie gibt es für sie nicht.
Wir sagen dazu: Profite dürfen nicht über Menschen stehen und solidarisieren uns mit den Beschäftigten von Durstexpress!
Gegen Standortlogik und Ausbeutung – Dr.Oetker enteignen!
Am Abend des 14.01.2020 haben sich in einer Bar in Berlin Corona-Verharmloser getroffen, um bei Bier und Wein eine Partei zu gründen. Der Name der Partei ist „Team Freiheit“ und auf der dazugehörigen Website findet man als Gründungsmitglied der Partei Prof. Dr. Schwab zusammen mit dem who is who der Corona Leugner Szene, wie den Rechtsanwält:innen Dr. Füllmich und Viviane Fischer. Prof Dr. Schwab ist seit 2015 Professor an der Universität Bielefeld und Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Verfahrens- und Unternehmensrecht. „Jura Professor der Universität Bielefeld steckt tief im Corona Leugner Sumpf“ weiterlesen
195 Nationen unterzeichneten vor fünf Jahren das Klimaabkommen von Paris. Die Staaten setzten sich selbst das Ziel, die Klimaerwärmung bis 2050 auf 2 Grad Celsius zu begrenzen. Insgesamt sind die beschlossenen Maßnahmen sehr vage und lassen den einzelnen Staaten einen großen Handlungsspielraum. Doch wie ist der Zwischenstand, in diesem dringend notwendigen Vorhaben, den menschengemachten Klimawandel einzudämmen? Keiner der unterzeichnenden Staaten schafft es die Klimaschädigung in ausreichendem Maße einzugrenzen. Auch Deutschland verpasste die eigenen Klimaziele in jedem Jahr deutlich. Wenn es so weitergeht haben wir bis 2100 eine Erwärmung von mehr als 3 Grad. „[Redebeitrag] 5 Jahre Klimaabkommen“ weiterlesen
Als linksradikale Gruppe ist es uns wichtig unser politisches Handeln und unsere Außenwirkung immer wieder kritisch zu hinterfragen. Wenn Gruppen oder Einzelpersonen auf uns zu kommen, nehmen wir ihre Kritik immer ernst und besprechen diese. Dennoch denken wir, dass leider nicht jede Kritik an unserer Gruppe uns auch erreicht. „Call for Critique“ weiterlesen
Wir dokumentieren hier einen offenen Brief
bezüglich eines Vorfalls im Umgang mit Rechtsextremismus in einer Einrichtung in Bethel, der uns mit Bitte um Veröffentlichung erreicht hat. Wir erklären uns solidarisch mit den Betroffenen!
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 – heute vor genau 82 Jahren – machten sich Männer in schwarzen Uniformen an der Synagoge an der Turnerstraße unweit des Bielefelder Kesselbrink zu schaffen. In den frühen Morgenstunden dann stand die 1905 eingeweihte und unter Denkmalschutz stehende Synagoge in Flammen. Um 4.49 Uhr wurde die längst informierte Feuerwehr offiziell alarmiert, die ihre Tätigkeit aber weisungsgemäß auf den Schutz von Nachbargebäuden beschränkte und dem Ausbrennen des Gotteshauses tatenlos zusah. „[Redebeitrag] Gedenken heißt kämpfen!“ weiterlesen
Plakataktion zur Unterstützung des Streiks in Bielefeld
Heute streiken die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Das Klatschen hat wie zu Erwarten nichts an den miserablen Arbeitsbedinungen und der schlechten Bezahlung geändert. „Solidarität mit den Streikenden im öffentlichen Dienst“ weiterlesen
Der Anschlag von Halle ist nun 365 Tage her. Der Attentäter handelte zwar alleine, war aber kein Einzeltäter. Der Anschlag von Halle ist Konsequenz eines gesellschaftlichen Klimas, das rechte Terrorist*innen zur Tat schreiten lässt. „[Redebeitrag] Kundgebung 1 Jahr nach Halle. Kein Platz für Antisemitismus!“ weiterlesen